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Verkehrspsychologische Beratung

Verkehrspsychologische Beratung


Fahranfängern, die in der Probezeit mit einem schweren oder zwei leichteren Delikten sowie - nach Teilnahme am angeordneten Aufbauseminar – mit weiteren Delikten aufgefallen sind, wird von der Fahrerlaubnisbehörde der freiwillige Besuch einer verkehrspsychologischen Beratung nahegelegt. Ziel dieser Beratung ist es, gemeinsam mit dem Verkehrspsychologen die Hintergründe (Ursachen) der Regelverstöße sowie Wege zur Vermeidung weiterer Auffälligkeiten zu erarbeiten, um ein Anwachsen des Punktestandes oder gar die Entziehung der Fahrerlaubnis zu vermeiden.

Was ist die verkehrspsychologische Beratung?

„In der verkehrspsychologischen Beratung soll der Inhaber einer Fahrerlaubnis auf Probe veranlasst werden, Mängel in seiner Einstellung zum Straßenverkehr und im verkehrssicheren Verhalten zu erkennen und die Bereitschaft zu entwickeln, diese Mängel abzubauen“ (StVG § 2a (7)).
Die Beratung besteht aus 3 Einzelgesprächen in Mülheim an der Ruhr; zwischen dem ersten und letzten Termin sollen mindestens 14 Tage liegen. 

Ablauf

  • telefonische Anmeldung unter 0208 / 3 30 31
  • schriftliche Vereinbarung über die Teilnahme an der Beratung, Bezahlung der Gebühr, Anforderung eines (kostenlosen) Auszugs aus dem FAER beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA)
  • Terminvereinbarung für das erste Gespräch
  • nach Abschluss: Teilnahmebescheinigung zur Einreichung bei der Fahrerlaubnisbehörde
Termine nur nach telefonischer Vereinbarung Tel. 0208 / 3 30 31