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MPU: Beratung
und Vorbereitung

Mit verkehrspsychologischer Unterstützung die Fahrerlaubnis behalten oder wieder bekommen. 

 




Fahreignungsseminar

Mit dem Fahreignungsseminar (FES) einen Punkt im Flensburger Fahreignungsregister abbauen.

 



Verkehrspsychologische
Beratung

In der Verkehrspsychologischen Beratung Ursachen analysieren und Problemlösungen entwickeln.




Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hat im November 2020 ihre Statistik der Fahreignungsbegutachtung 2019 vorgelegt. Demnach führten die Begutachtungsstellen für Fahreignung 2019 insgesamt 86.177 Untersuchungen durch.
Der häufigste Anlass für eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) waren Alkoholverstöße (35,6%); 25,4 % galten einem erstmaligen und 10,2 % einem wiederholten Verstoß. Der zweithäufigste Anlass (27 %) waren Auffälligkeiten mit Betäubungsmitteln (BTM; inkl. Medikamente), und 18 % der Untersuchungen galten allgemeinen Verkehrsverstößen (dritthäufigster Anlass).

Während die Anzahl der Untersuchungen mit dem Anlass „Alkoholverstoß“ in den letzten Jahren fast kontinuierlich zurückgegangen ist (von 2016 bis 2019 Rückgang um 18 bis 19 %), waren es beim Anlass „BTM“ deutlich mehr Untersuchungen (von 2016 bis 2019 fast 27% mehr Fälle). Allgemeine Verkehrsauffälligkeiten waren in den vergangenen Jahren ungefähr gleich häufig Untersuchungsanlass.

Die BASt-Statistik zeigt auch, zu welchen Ergebnissen die Gutachter/innen im vergangenen Jahr kamen: Begutachtungen nach erstmaligen Alkoholauffälligkeiten führten 2019 in etwas mehr als der Hälfte der Fälle zu einem positiven Ergebnis;  knapp 40 % der Untersuchungen endeten mit einem negativen Ergebnis. Bei wiederholten Alkoholauffälligkeiten schlossen etwas weniger Untersuchungen (45,5 %) mit einem positiven und etwas mehr Untersuchungen (48,2 %) mit einem negativen Ergebnis ab. Einige Gutachten (8,5 %) kamen zwar zu einem negativen Ergebnis, empfahlen dem Untersuchten aber einen Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung (Nachschulung); in diesen Fällen konnten die Betroffenen nach einer Kursteilnahme ihre Fahrerlaubnis ohne erneute Begutachtung wiedererlangen. In der Anlassgruppe BTM hatten fast 60 % ein positives und rund 35 % ein negatives Ergebnis; hier wurde bei knapp 6 % ein Nachschulungskurs empfohlen. 60,3 % Die Gutachten nach allgemeinen Verkehrsauffälligkeiten konnten zu gut 60 % positiv abgeschlossen werden, knapp 40 % wiesen dagegen ein negatives Ergebnis aus (Kursempfehlungen kommen in dieser Anlassgruppe seit 2011 nicht mehr in Frage).

 

Termine nur nach telefonischer Vereinbarung Tel. 0208 / 3 30 31 

(mittwochs+donnerstags)