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MPU: Beratung
und Vorbereitung

Mit verkehrspsychologischer Unterstützung die Fahrerlaubnis behalten oder wieder bekommen. 

 




Fahreignungsseminar

Mit dem Fahreignungsseminar (FES) einen Punkt im Flensburger Fahreignungsregister abbauen.

 



Verkehrspsychologische
Beratung

In der Verkehrspsychologischen Beratung Ursachen analysieren und Problemlösungen entwickeln.




Kurse und Seminare für Kraftfahrer


... bietet die AFN - Gesellschaft für Ausbildung, Fortbildung und Nachschulung e.V. bundesweit an rund 80 Orten an: 
  • Besonderes Aufbauseminar ALFA für Fahranfänger/innen mit Alkohol- bzw. Drogendelikt(en)  in der Probezeit (angeordnet von der Fahrerlaubnisbehörde).
  • Kurse zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung nach § 70 FeV nach Alkohol- oder Drogenauffälligkeiten und MPU (Empfehlung der Kursteilnahme im Gutachten, Zustimmung der Fahrerlaubnisbehörde zur Kursteilnahme)
Am Ende des Seminars/Kurses wird eine Teilnahmebescheinigung zur Vorlage bei der Behörde ausgehändigt, die die Neuerteilung der Fahrerlaubnis ermöglicht.
 
Die AFN informiert …
  • auf ihrer Website über aktuelle Kurstermine sowie alle Orte, an denen Kurse stattfinden 
  • telefonisch unter Tel. 0221 - 94 38 96-60 oder 0180 2 319494 (6 ct/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 42 ct/Min) zu allen Fragen und nimmt Anmeldungen zu Kursen/Seminaren entgegen.

Dr. Klaus-Peter Kalwitzki

  • 1978 Diplom Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum 
  • 1983 Promotion zum Dr. phil
  • 1979 - 1991 wiss. Mitarbeiter bzw. Angestellter an der Ruhr-Universität Bochum und FernUniversität Hagen sowie ab 1987 Lehrauftrag an der Fahrlehrerfachschule Düsseldorf
  • 1980/81 Psychologe an der Ev. Beratungsstelle für Ehe-, Erziehungs- und Lebensfragen in Mülheim/Ruhr
  • seit 1985 Verkehrspsychologe in eigener Praxis (DAS VERKEHRSBÜRO) in Mülheim/Ruhr
  • 1985 - 2016 Herausgeber der Zeitschrift "VERKEHRSZEICHEN - für Mobilität und Umwelt"
  • seit 1992 Leiter von Kursen zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung (§ 70 FeV) und von besonderen Aufbauseminaren (§ 36 FeV) für die AFN - Gesellschaft für Ausbildung, Fortbildung und Nachschulung, Köln
  • seit 1998 anerkannter Verkehrspsychologischer Berater (§ 71 FeV) sowie Verkehrstherapeut (AFN)
  • seit 2006 Vorstandsmitglied bei AFN - Gesellschaft für Ausbildung, Fortbildung und Nachschulung e.V. in Köln (2009 bis 2015 erster Vorsitzender)
  • seit 2014 Seminarerlaubnis für die Durchführung des Fahreignungsseminars/verkehrspsychologisches Modul (§ 4a StVG)
  • regelmäßige Fortbildungen im verkehrspsychologischen Bereich

Im Jahr 2018 starben lt. Statistischem Bundesamt (Destatis) in Deutschland bei Unfällen im Straßenverkehr 3.265 Menschen - etwa 2,7% mehr als 2017 (3.180 Getötete). Auch die Zahl der Verletzten stieg gegenüber dem Vorjahr an (+1,1 % auf rund 394.600).
Die bisher vorliegenden detaillierten Ergebnisse für den Zeitraum Januar bis November 2018 zeigen, dass weniger Fußgänger (-25 Getötete oder -6,1 %) sowie Insassen von Personenkraftwagen (-27 Getötete oder -2,1 %) tödlich verunglückten. Dagegen kamen mehr Menschen auf Fahrrädern (+50 oder +13,6 %) sowie Krafträdern (+57 oder +9,0 %) ums Leben.
Die Polizei nahm im gesamten Jahr 2018 mit rund 2,6 Mio. etwa soviele Unfälle wie 2017 auf. Bei 2,3 Mio. Unfällen blieb es bei Sachschäden (-0,7 %), bei etwa 307.900 wurden Menschen verletzt oder getötet (+1,7 %).
In neun Bundesländern gab es im Jahr 2018 mehr Verkehrstote als im Vorjahr, und zwar vor allem in Sachsen (+50 Getötete oder +34,0 %) und in Hessen (+26 Getötete oder +12,2 %); die stärksten Rückgänge gab es in Baden-Württemberg (-18 Personen; -3,9 %), gefolgt von Nordrhein-Westfalen (-16 Personen; -3,3 %). Gemessen an der Einwohnerzahl war das Risiko im Straßenverkehr zu sterben in Sachsen-Anhalt mit 63 Todesopfern sowie in Brandenburg mit 57 Todesopfern je 1 Mio. Einwohner am höchsten. Weit unter dem Bundesdurchschnitt von 39 Getöteten je 1 Mio. Einwohner liegen aufgrund ihrer Siedlungsstruktur die Stadtstaaten, aber auch Nordrhein-Westfalen (26 je 1 Mio. Einwohner).

Im Jahr 2017 führten die bundesdeutschen Begutachtungsstellen für Fahreignung (BfF) insgesamt 88.035 medizinisch-psychologische Untersuchungen (MPU) durch. Die Untersuchungsergebnisse (Gutachten) bieten der Straßenverkehrsbehörde eine Grundlage für die Entscheidung, ob der Klient zum Führen eines Kfz geeignet ist und ihm die Fahrerlaubnis (wieder) erteilt werden kann oder nicht.  

In rund 45% der Untersuchungsfälle ging es um Alkohol-Fragestellungen; der in den Vorjahren festgestellte Rückgang der Untersuchungen mit Alkoholfragestellungen setzte sich weiter fort. 26,4% der Untersuchungen - und damit etwas mehr als im Vorjahr - bezogen sich auf Drogen- und Medikamenten-Auffälligkeiten, gefolgt von 15,3% „Verkehrsauffälligkeiten ohne Alkohol“.
Ca. 59% aller Untersuchungen erbrachten für den Klienten ein positives („geeignet“), 36% ein negatives Ergebnis; weiteren 5 % Klienten mit negativem Gutachten wurde die Teilnahme an einem Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreigung empfohlen.

Verkehrspsychologische Hilfe bei Problemen mit dem Führerschein


Wer mit mehrfachen Regelverstößen, erheblicher Alkoholisierung oder Drogen im Straßenverkehr aufgefallen ist und in diesem Zusammenhang vielleicht sogar seine Fahrerlaubnis verloren hat, muss handeln: möglicherweise hat die Fahrerlaubnisbehörde die Teilnahme an einem besonderen Aufbauseminar angeordnet oder eine verkehrspsychologische Beratung empfohlen, vielleicht muss ein Gutachten über die Eignung zum Führen eines Kfz beigebracht werden (medizinisch-psychologische Untersuchung, MPU), oder ein solches Gutachten empfiehlt die Teilnahme an einem Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung oder an einer verkehrstherapeutischen Maßnahme.

In allen diesen Fällen erhalten Sie kompetente und qualifizierte Hilfe: direkt, schnell und unkompliziert. Informationen zu den einzelnen Angeboten finden Sie hier auf dieser Website.

  • Information, persönliche Beratung und Therapie sowie der verkehrspsychologische Teil des Fahreignungsseminars finden in Mülheim an der Ruhr (Innenstadtnähe) statt.
  • Besondere Aufbauseminare und Nachschulungskurse werden für die AFN - Gesellschaft für Ausbildung, Fortbildung und Nachschulung e.V. u.a. in Oberhausen, Essen und Düsseldorf durchgeführt.

Nach Abschluss der jeweiligen Maßnahme erhält der Teilnehmer eine Bescheinigung zur Vorlage bei der Fahrerlaubnisbehörde, Begutachtungsstelle etc.

Termine nur nach telefonischer Vereinbarung Tel. 0208 / 3 30 31 

(mittwochs+donnerstags)