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Heft 1/2016

Die Frühjahrsausgabe der VERKEHRSZEICHEN


VZ 1/2016 befasst sich mit Verkehrsunfällen und ihren Ursachen, insbesondere dem zu schnellen Fahren, mit der Förderung des Fuß- und Radverkehrs, dem öffentlichen Verkehr im Jahr 2015 und den Empfehlungen des diesjährigen Verkehrsgerichtstages. Zu den einzelnen Beiträgen der Ausgabe:
  • Nach vielen Jahren sinkender Unfallzahlen hat sich die Verkehrsunfallbilanz 2015 bereits im zweiten Jahr in Folge und seit 2010 zum dritten Male negativ entwickelt. Wie kann die  Bundesregierung ihr erklärtes Ziel, bis 2020 die Zahl der Getöteten um 40% gegenüber 2011 zu reduzieren, noch erreichen? Erfolgversprechende Vorschläge gibt es – wird die Bundesregierung handeln?
  • Geschwindigkeitsüberschreitungen sind der häufigste Anlass für Eintragungen im Fahreignungsregister und eine besonders häufige Ursache von Unfällen. Klaus-Peter Kalwitzki fragt nach den Faktoren,  die das (Tempo-) Verhalten von Kraftfahrern bestimmen und folglich Ansatzpunkte für Maßnahmen darstellen, mit denen Tempodelikten und -unfällen wirksam  begegnet werden kann (der zweiteilige Beitrag wird in VZ 2/2016 fortgesetzt).
  • „Best practice“-Beispiele der Fuß- und Radverkehrsförderung findet man in den Städten Münster, Karlsruhe und Freiburg. Cyril Chollet hat die dort ergriffenen Maßnahmen sowie die allgemeinen Möglichkeiten einer wirksamen Förderung der nicht-motorisierten Verkehrsarten unter die Lupe genommen.
  • Auch in diesem Frühjahrsheft wirft Jürgen Burmeister wieder einen Blick in den Rückspiegel und berichtet, was sich im letzten Jahr Interessantes im Öffentlichen Verkehr in Deutschland getan hat.
  • Christine Chaloupka-Risserstellt das EU-Projekt Guide2wear vor, in dem untersucht wird, wie die Nutzung des Umweltverbundes durch den Einsatz mobiler Geräte unterstützt werden kann.
  • Ende Januar tagte wie jedes Jahr der Deutsche Verkehrsgerichtstag in Goslar. Rund 2000 Juristen, Verkehrsmediziner und –psychologen, Polizei- und Behördenvertreter sowie andere Fachleute diskutierten aktuelle Fragen des Verkehrsrechts und sprachen Handlungsempfehlungen für die Politik aus. Paul Brieler, Klaus-Peter Kalwitzki und Thomas Pirke haben die interessantesten Themen zusammen gefasst.

 

 

Termine nur nach telefonischer Vereinbarung Tel. 0208 / 3 30 31