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Heft 4/2016

Die Winterausgabe der VERKEHRSZEICHEN

 

Die Ausgabe 4/2016 ist im Dezember erschienen und enthält u.a. Beiträge zu den Themen Mobilitätsmanagement, Mobilstationen und Haltestellengestaltung sowie über die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr. Im Einzelnen:
 
Mit dem „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen die Kommunen dabei, eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung über ein kommunales Mobilitätsmanagement zu initiieren und zu verstetigen. Worum es dabei geht, wer dabei ist und was bisher erreicht wurde, schildern Evelin Unger-Azadi & Theo Jansen.
Vernetzte Mobilitätsangebote spielen in diesem Zusammenhang eine große Rolle. Herbert Eidam & Christoph Overs geben anhand der Ergebnisse einer Kommunalbefragung einen Überblick über den Stand der Planung und Einrichtung von Mobilstationen.
Im öffentlichen Verkehr unterwegs sein bedeutet vor allem, sich in Fahrzeugen und an Haltestellen aufzuhalten. Wann können Haltestellen Orte im öffentlichen Raum sein, wo sich Menschen gern aufhalten? stellt ihre Überlegungen zu „Haltestellen als Warteräume“ vor.
Auch Fahrradabstellplätze sind Orte im öffentlichen Raum. Norbert Paul betrachtet sie ganz funktional und hat an Beispielen untersucht, ob kommunale Fahrradabstellsatzungen zu einer höheren Qualität von Abstellplätzen und damit besseren Rahmenbedingungen für die Fahrradnutzung beitragen können.
Im Spiel kann der Menschen sich und seine (Handlungs-) Fertigkeiten weiter entwickeln. Werden Spielelemente in einen spielfremden Kontext eingebracht, spricht man von „gamification“. Ein Beispiel waren die auf dem Gesellschaftsspiel „Scotland Yard“ basierenden Detektivspiele im (wirklichen!) Öffentlichen Verkehr aus den 1980/90er Jahren. Heutzutage ist „Pokémon go“ ein Spiel bzw. eine App, die bewegt. Von Anfang an fesselt sie Millionen von Menschen und motiviert sie zum Zufußgehen. Teresa Engel hat sich die Frage gestellt, ob sie vielleicht ein nützlicher Baustein der Bemühungen um mehr Fortbewegung im Umweltverbund sein könnte.
Die ökologische und soziale Gestaltung der Mobilität auf den innerstädtischen Straßen ist das zentrale Thema des 21. Bundesweiten Umwelt- und VerkehrsKongress (BUVKO). Stefan Lieb gibt einen Ausblick auf die zahlreichen Fragen zu diesem „Dauerbrennerthema“, die im März in Wuppertal diskutiert werden können.
Auf nunmehr sieben Jahre erfolgreicher Arbeit im Dienste der Verbraucher kann die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (söp) zurückblicken. Mindestens weitere sieben Jahre bis zum Start brauchte die „Entwicklung zur Serienreife“ dieser Einrichtung. Heinz Klewe stellt die söp vor.
In VZ 3/2016 hatte Herausgeber Dr. Klaus-Peter Kalwitzki die VZ-Leser/innen dazu eingeladen, einen Rückblick auf die Zeitschrift und ihre Zeit zu tun, das Wichtigste in einigen Sätzen zusammen zu fassen und an die Redaktion zu schicken. Viele sind der Einladung gefolgt. Was sie schrieben, ist in diesem Heft zusammen gestellt.
Wie immer enthält das Heft darüber hinaus aktuelle Nachrichten, Termine und Hinweise auf Literatur, einen Rückblick auf das jeweilige Heft „Verkehrszeichen vor 25 Jahren“ (VZ 4/1991) sowie diesmal auch das Jahresinhaltsverzeichnis 2016.
Nach über 30 Jahren stellen die VZ mit diesem Heft ihr Erscheinen ein. Ihre Website bleibt jedoch erhalten und wird weiter über interessante Termine, Links und Veröffentlichungen informieren; außerdem sind hier alle noch verfügbaren VZ-Ausgaben erhältlich..

 

 

Termine nur nach telefonischer Vereinbarung Tel. 0208 / 3 30 31