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MPU-Statistik 2016

Im Jahr 2016 führten die 16 aktiven  Träger der bundesdeutschen Begutachtungsstellen für Fahreignung (BfF) insgesamt 91.185 medizinisch-psychologische Untersuchungen (MPU) durch. Die Untersuchungsergebnisse (Gutachten) bieten der Straßenverkehrsbehörde eine Grundlage für die Entscheidung, ob der Klient zum Führen eines Kfz geeignet ist und ihm die Fahrerlaubnis (wieder) erteilt werden kann oder nicht.  

In rund 50% der Untersuchungsfälle ging es um Alkohol-Fragestellungen; 24% der Untersuchungen hatten drogenbezogene Anlässe, und 17% bezogen sich auf „Verkehrsauffälligkeiten ohne Alkohol“. Ca. 59% aller Untersuchungen erbrachten für den Klienten ein positives („geeignet“), 35% ein negatives Ergebnis; weiteren 6 % Klienten mit negativem Gutachten wurde die Teilnahme an einem Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreigung empfohlen. Sowohl die Gesamtzahl der Untersuchungen als auch die Begutachtungsergebnisse haben sich gegenüber 2015 kaum verändert.   
Fast 38.000 Untersuchungen widmeten sich allein einer Alkohol-Fragestellung; bei weiteren fast 7.000 Begutachtungen standen neben dem Thema Alkohol noch andere Themen (allgemeine Verkehrsauffälligkeiten, BTM) im Fokus. Der in den Vorjahren festgestellte Rückgang der Untersuchungen mit Alkoholfragestellungen setzte sich auch 2016 weiter fort. Dagegen sind die Zahlen der Begutachtungsanlässe „Betäubungsmittel/Medikamente“ erneut angestiegen (18.336); auch die Untersuchungen bei den sog. "Punktetätern" (allg. Verkehrsdelikte) erreichten mit 13.900 die höchste Zahl der letzten vier Jahre.

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